Weniger Papier, mehr Wirkung
Shownotes
Ein ganzer Baum alle drei Tage. So viel Papier hat die Logistik früher verbraucht. Warum es heute nur mehr ein Bruchteil ist und wie sie das geschafft haben, davon erzählen Sabrina Aigner und Helena Heimbucher. Es geht um Dynamik, Digitalisierung und Durchlaufzeiten – und um Verantwortung. Denn eine reibungslose Logistik ist entscheidend dafür, dass Produktion und Ersatzteilversorgung laufen. Eine Folge über leise Effizienz, große Hebel und ein Team, das Zukunft gestaltet.
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00:00:00: Ich habe jetzt vor wunderbare Kolleginnen aus der Logistik zu Gast.
00:00:03: die beiden sorgen im Hintergrund dafür, dass in der Produktion und in der Ersatzselfersorgung nichts zum Stehkind.
00:00:11: Und genau dafür holen wir sie Heidemäu vor den Vorhang.
00:00:16: Sabrina Eigner und Helena Heimbucher, schön das sei ich halt bleibt am Zürnens.
00:00:21: Freit mehr!
00:00:22: Mir gefällt's auch viel.
00:00:23: Jetzt mal ein paar Wochen schon erzählt ihr seid ganz fleißige Vito-Körerinnen Und der wird eigentlich auch schon klar sein, wo es jetzt kommt.
00:00:33: aus nächstes?
00:00:34: Natürlich die Frage aus dem Glas.
00:00:36: Richtig!
00:00:37: Wir müssen euch jetzt nur entscheiden wer von euch beiden die Frage heute ziehen darf.
00:00:43: und dann machen wir sie mal ein bisschen anders.
00:00:45: nicht ihr lest euch die Frage vor sondern ihr lässt sich dem jeweils anderen vor und dann antwortet nacheinander auf die gleiche Frage.
00:00:54: Helena darf zählen.
00:00:55: Becherzt der Griff zum Glas.
00:00:57: Nun muss ich durchmischen und dann eine Fahrer hier rausnehmen.
00:01:00: Wunderbar!
00:01:02: Was wolltest du werden, als du ein Kind warst?
00:01:06: Ich glaube das war früher wirklich der Arzt gewesen.
00:01:11: Lustig...
00:01:13: Ja, durch das dass ich immer schon mit Tierritz an gehabt habe und vor allem mit Pferd also kann ich definitiv mit T-Arzt beantworten.
00:01:21: Das ist wirklich lustig, jetzt nehme ich bei mir genau das gleiche.
00:01:26: Das is spannend, hätte ich nicht glaubt.
00:01:30: Das ist ja ein verbindendes Hobby von euch, was du immer verrotten habt.
00:01:32: Es hat beide aktive Reitsportlerinnen.
00:01:36: oder habt ihr auch abfährt?
00:01:38: Vielleicht können wir da später einmal.
00:01:39: Ein bisschen drauf, aber jetzt sammeln uns erst mal an!
00:01:41: Woher können wir es als viele von den Kollegen kennen, der Gott Dysart Brina Sousa schon.
00:01:46: Du bist seit vierzehn Jahren bereits bei Wintersteiger.
00:01:48: Vielleicht
00:01:49: stellst du dich kurz vor und sagst, was der aktuell Aufgabe bei Winter Steiger ist – Helena, du dann anschließend natürlich auch.
00:01:57: Genau.
00:01:57: Ich habe schon die Lehre beim Wintersteiger gemacht als Betriebslogistikauffrau und habe dann den Wechsel quasi ins Büro geschafft, bin dann die Assistenz von der Lagerleitung gewesen und bin dann in viele Projekte involviert gewesen und hab dann die Übernahme vom Auto-Store also die Leitung vom Auto Store übernommen.
00:02:17: Ich bin seit zwei Jahren beim Winter Steiger, ich habe vorher die Projektleitung von der Logistik gehabt die Leitung vom Versand Handelswaren und Ersatzteile übernommen.
00:02:31: Genau, da möchte ich gleich anknüpfen, Herr Lennard!
00:02:32: Du bist jetzt ja ziemlich genau seit zwei Jahren aus dem ersten April hierhin zwanzig gestartet bei uns eben als Projektleiterin in der Logistik, wie du es gesagt hast.
00:02:40: Und das damals einen großen Fokus gehabt hat auf Digitalisierungsthemen.
00:02:45: Und dein erstes größeres Projekt war auch die beleglose Logistique mit einem Rieseninfekt auf die Firma.
00:02:52: Vielleicht kannst du kurz aussuchen warum dies Wo wichtig war das für uns?
00:02:57: Genau, also wir haben im ersten Schritt eigentlich die Abteilung versandt.
00:03:02: Vollständig digitalisiert und haben aber dann quasi nachgezogen mit der Produktionslogistik und sprich der Montageversorgung Und es ist einfach ein enormer Verwaltungsaufwand dahinter.
00:03:14: Es hat man da früher immer zetteln sortiert werden müssen Am Ende vom Tag kommt's wieder einsortiert werden.
00:03:20: Man kann jetzt zurückblicken auf jeden Fall sagen, wir haben unseren Verwaltungsaufwand vor zwei Stunden am Tag in der gesamten Logistik eingespart und wir haben sich da einen ganz spannenden Vergleich ausgesürft.
00:03:32: Was das Thema Papiereinsparung angeht?
00:03:35: Wir haben vorher ca.
00:03:36: sechs Bockungen am Tag gehabt.
00:03:38: zur Info-Fünfhundert Blatt sind in einer Bockung.
00:03:41: Jetzt haben wir unter einer Bockungen in der Logistika Und da kann man sagen, ah Baum hat circa neu Dausend Blatt Papier Aus einem Baum alle drei Tage ist jetzt ein Baum alle Drei Wochen worden.
00:03:55: Und ich glaube, das verdeutlicht schon einmal ganz stark, wie viel Papier wird tatsächlich eingespart haben durch die Digitalisierung?
00:04:02: Das sind natürlich schon einen Riesen-Impact in der Nachhaltigkeit und natürlich auch in den Ressourcen schon noch.
00:04:09: Ein Park ist ja massiv auf einer Verwaltungsaufwand.
00:04:15: Die ganzen Blattalbapier haben wir ja aufgelegt werden müssen.
00:04:19: unzählige Leitzordner standen überall.
00:04:22: Das hat sich alles quasi aufs Tablet verlagert.
00:04:24: Genau, bzw.
00:04:26: auf das System nicht nur Tablet aber hinten Computer.
00:04:34: Sabrina Wie ist bei dir diese Umstellung damals spürbar geworden von Papier auf Beleglos?
00:04:40: Also ich glaube bei mir ist so ziemlich der größte Teil vom Papier verschwendet worden.
00:04:45: Ich habe da einfach gar keine Zetteln mehr, ich hab vorher ja am Tag wirklich die ganzen Aufträge, die wir kommissionieren ausdruckt, ob's dann zusammenglammeln müssen, samsortieren und dann die Leute ausgegeben.
00:04:57: Also es ist wirklich so dass man halt weiß ich gar nichts mehr haben an Papier jetzt.
00:05:02: Man sieht schon diese ganz toren Anschritte, den man jetzt gar nicht so am Schirm hat aber erlore das Sandhandel von dem Papier jeden Tag aufs Neuche wieder um zu ausgehen an die Kollegen und sowas.
00:05:11: Das sind furchtbare Schritte, die dort exportieren.
00:05:14: Definitiv!
00:05:14: Damals bist du noch in St.
00:05:15: Martin gewesen und seit letztem Sommer bist du jetzt in Riert und hier ist das Kleintelle-Lager.
00:05:21: Wie viel Zeit seid ihr da eigentlich?
00:05:22: Und was macht sie da genau?
00:05:24: Aktuell sind wir inklusive für mich.
00:05:26: zu Fünft Wir machen halt rein die Produktionsversorgung.
00:05:30: Also wir schauen dass die Montage immer mit Tele versorgt ist.
00:05:33: Wir schauen auch, dass wir die Durchlaufzeiten relativ kurz halten.
00:05:36: also wir versuchen, dass man innerhalb von zwei eineinhalb Stunden anliefern.
00:05:39: Was wenn aus der Montagesauftrag kommt Wo ist der?
00:05:42: Okay, jetzt muss ich zweieinhalb schon warten und dann habe ich ihn da.
00:05:45: Oder wie kann man sich das vorstellen?
00:05:46: Ja im besten Fall weiß ich den vorher schon wo er braucht.
00:05:49: Genau, weil er kann auch damit rechnen vom Wegen.
00:05:51: Er kann es halt nur umsetzen.
00:05:54: Definitiv ja, kriegt er innerhalb von zwei halb Stunden.
00:05:57: Zumindest für die Zeit, was quasi im Kleinstellager vorrätig ist.
00:06:00: Für St Martin wird es wahrscheinlich nicht noch länger Vollaufzeit brauchen oder?
00:06:04: Wir sind mit dem Kommissioniert eineinhalb bis zwei Tage vor.
00:06:08: Und wir schauen trotzdem dass wir mit den Tagzeiten vom Lkw Das auch eineinhalb von zwei, zweieinhalb Stunden schaffen.
00:06:14: Dass wir es anliefern.
00:06:14: Und
00:06:15: das heißt deine Berührungspunkte mit St Martin sind schon so dass du alles was die Produktion braucht quasi aus St Martin dann herholen lasst und dann an die Linie schickst oder?
00:06:24: Eigentlich ist das wirklich durch den Abruf der Montage, woher St Martin ist, dass sie das mit dem nächsten Lkw aufgeschickt gewesen.
00:06:31: Bei mir wird durch den Abruf der TA erzeugt also der Transportaufdruck.
00:06:35: Wir fangen da erst zum Kommissionieren an und zusammengeführt wird's am internen Transport.
00:06:40: Da wird dann das Gebinde quasi konsolidiert und gemeinsam an die BVB oder an die Linie gebraucht.
00:06:48: Wird sich der Prozess jetzt seit der Inbetriebnahme vom Kleintele-Lager verändert, hat er es in jedem Fall?
00:06:53: Oder sagst du was ist wirklich massiv besser geworden?
00:06:55: Wo haben wir uns auch in der Effizienz vielleicht gesteigert?
00:06:58: Ja ich würde zu mir sagen für dieselbe Leistung ein PIX also für das Kommissionieren brauche ich fast drei Leute weniger.
00:07:07: Also ich tue wirklich mit drei Leuten aktuell ausloggen und einer tut die ganze Zeit reinloggen.
00:07:13: Was definitiv auch ist, die Platz-Einsparung.
00:07:16: Auch versuch dass man alles was möglich ist halt ins Autosterlogger auch vom Hochregal und da sind wir aktuell nur dabei das man so viel wie geht in Autostermine loggen können.
00:07:28: Aktuell sind wir damit mit sixty fünf Prozent belegt also haben noch genug Platz!
00:07:34: Wieviel passt da?
00:07:35: Generell eine, da sind wir in der schware Größenordnung dazu.
00:07:39: Wir haben drin in zwölftausend siebenhundert Fuchts Behörter die theoretisch in Achtbehörter unterteilt werden können.
00:07:46: Also je nach Größe von den Heilen dann jeweils nicht?
00:07:48: Und
00:07:48: aktuell haben wir vierzehntausende Siebhunderte Artikel drinnen logend verschiedene Artikel.
00:07:54: Hennen aber euch hat sich durch das Kleintitel Lager ja wahrscheinlich wenig verändert.
00:07:58: Du hast ja nicht direkt was mit der Produktionsversorgung zum Tor, sondern Anknüpfungspunkte an dieses Thema.
00:08:04: oder Wie ist generell die Situation, ob bei euch auch vielleicht Stichwort Planbarkeit?
00:08:09: Generell habe ich den Berührungspunkt von die physischen Umloggerungen.
00:08:14: Also der Prozess läuft ja aktuell so, dass es einen Wohneingang in San Martin gibt.
00:08:20: Wenn das Material auf Tausend, sprich auf Operations angeliefert wird und bestört worden ist dann geht das Material wenn's ein Kleinteil ist.
00:08:28: zur Sabrina Und dann kauft ihr die Vertriebsgäme bei uns ein Dann löst sich eine Umlaagerungsbestellung aus und dann muss die Sabrina das Material wiederum zu mir schicken.
00:08:40: Das ist eigentlich so unser größter Berührungspunkt, dass man ein bisschen einen Blick auf die Dimension hat.
00:08:47: Wir haben über tausend siebenhundert physische Umlaugerungen im Monat aktuell.
00:08:53: also das ist nicht wenig und da ist halt einfach auch ein physischer Prozess.
00:08:59: logischerweise dahinter der was heute leider nicht auf Knopfdruck funktioniert.
00:09:04: Das ist halt oft so ein bisschen der Wunschgedanke, dass wenn jetzt eine Auslieferung von Kunden ausgelöst wird.
00:09:09: Dass das Material dann halt auch schon verfügbar ist.
00:09:11: Ist also aber einfach de facto nicht weil du einfach ein örtlicher Weg dazwischen legt und die es in gewisser Zeit in Anspruch nimmt.
00:09:18: Und dies ist eigentlich der grösste Berührungspunkt und da die größte Herausforderung.
00:09:24: Weil der Prozess läuft ja.
00:09:26: Aber
00:09:27: natürlich macht uns ein bisschen langsamer.
00:09:30: Ist da schon irgendwie Pläne oder Ideen?
00:09:34: wie man den Prozess effizienter gestalten kann oder ist da was in der Pipeline?
00:09:38: Aber ich glaube, da muss ich an die Sabrina übergeben weil die kann das besser erläutern.
00:09:43: Wir haben aktuell schon etwas laufen mit der IT.
00:09:47: wir haben auch schon ein konkretes Angebot eingeholt aber es ist wirklich echt ein komplexes Thema und Eingreifen wird sicher nicht einfach.
00:09:59: Hätten wir das gerne, dass wenn dies angeliefert wird, dass das System quasi schon noch vorschaut.
00:10:03: Das sind vierzehn Tage Vier und schaut es an der Umloggerungsbestellung drinnen?
00:10:09: Wenn ja dann bitte erstellen wir gleich die Umlogerungsbeställungen bucht es um und bleibt gleich in so einem Matten und kommt gar nicht zu mir auf.
00:10:17: Also das war jetzt einmal der Wunsch von uns aber durch das, dass dieses komplexes Thema ist müssen wir schauen ob das umsetzbar ist.
00:10:26: Dann können wir nochmal Rückblicken darüber sprechen was das verbessert hat.
00:10:29: Wir haben im Vorgespräch Helena darüber gesprochen, dass bei euch oft die Saisonlastik ist quasi mit Anlieferungen und Auslieferung.
00:10:40: Vielleicht kannst du ein bisschen einen Einblick geben wie es euch da derart mit Handelswaren vielleicht?
00:10:45: Also wir haben von September bis März zwei Schichtbetrieb weil man das einfach sonst anders nicht stimmen würde.
00:10:54: Grundsätzlich liefern wir im Monat circa dreieinhalb tausend Boxstücke aus und dass man diese Saisonalität ein bisschen das streichen kann, im Jänner sind es knapp sechstausend gewesen.
00:11:08: Also ist einfach fast das doppelte Wiederdurfsschnitt und das spiegelt jetzt halt sehr stark wieder wie stark saisonal wir sind.
00:11:18: Wir haben generell irrsinnige Spitzen was natürlich auch auf dem geschuldet ist wenn wir jetzt Containeranlieferungen kriegen und die dann vielleicht auch noch aufgrund diverser externe Faktoren, sehr gebündelt ankommen.
00:11:32: Und dann natürlich auch gebündelteinklagert werden.
00:11:35: Dann lösen sie dementsprechend massive Spitzen wieder aus.
00:11:38: Das heißt es ist so ein bisschen teufelskreis.
00:11:40: wenn wir mehr einloggen wird natürlich ja wieder mehr ausgeloggert... ...und da ist das einfach schwer zu bewältigen weil du halt an manchen Dogen dann fast zwei tausend Picks ausgelöst kriegst.
00:11:51: Du warst aber eigentlich dass du das gar nicht schaffst!
00:11:55: weil wir die Leistung einfach gar nicht bringen können und dann geratzt halt da schon mal automatisch in den Rückstand.
00:12:02: Im letzten Jahr hat es einen massiven Peacop mit drei Containern in der Woche aus China, das ist natürlich schon ein riesen Wirklautdelen-Auffauch drüber.
00:12:12: Genau also wir sind eigentlich auch rein platztechnisch, haben ja gar keinen Ausblick dafür dass man drei Containeranlieferungen bewerkstelligen kann.
00:12:22: schon glieren mit den Mitarbeitern, wer kann wo aushöpfen und dann halt die Ressourcen ein bisschen umverteilen.
00:12:27: Aber es ist ja in jeder Hinsicht schwierig weil wenn das von der Kommissionierung weg durch zur Einlagerung dann fahren sie mal in einer Kommissionierungen.
00:12:35: Das ist halt immer ein bisschen schwer aber man so schlecht planen kann.
00:12:39: also dieses bei uns schon ist nicht schwierig weil einfach die Planbarkeit immer wieder durch irgendwelche externen Faktoren einfach zunichte gemacht wird.
00:12:48: Für euch hast du generell bei dir im Team?
00:12:49: Aktuell sind's jetzt acht Personen, wenn wir nicht mehr im Saisongeschäft sind.
00:12:55: Und in der Hochsaison?
00:12:56: Also wenn du sagst ja nur sechstausend Packstücke in der Spitze?
00:12:59: Ja, in der Spritze...
00:13:01: Ist das mit
00:13:01: acht da sicher nicht oder?
00:13:02: Nein, in die Spitze waren mal über zwanzig.
00:13:05: Das finde ich verdreutlich normal.
00:13:06: ganz schön diese Varianz, dass da über sie auch hinweg gibt bei euch und das sich ja eben insgesamt schwierig macht, das dann entsprechend umzusetzen.
00:13:15: Finde Zahlen brechen eigentlich für sich was da ihr beide Tag einen Tag aus täglich bewährstelligt und zwar eigentlich, das finde ich bemerkenswert zu reibungslos.
00:13:25: Dass jetzt ein normaler Kollege im Tageschef nicht so mitkriegt, weil einfach alles läuft und durchgeht.
00:13:30: Jetzt trotzdem was, obwohl es eigentlich eh gut läuft, was euch aber wünscht für Zukunft versoppt.
00:13:35: Da sagen wir nur Verbesserungsbedarf, da sind wir Handlungsbedarf – dann kann man sich besser aufstellen!
00:13:41: Was für mich definitiv ein Punkt ist war aber mal das Lager einfach... zentral hat.
00:13:47: Also wenn man wirklich sagt, man hat die ganze Produktionsversorgung generiert das war so irgendwie ein Wundgedanke von mir aber man einfach sagt da haben die Durchlaufzeiten wirklich kurz.
00:13:57: Man hat einfach alles beieinander.
00:13:58: also da kann es wirklich innerhalb kürzester Zeit an die Montage anliefern.
00:14:03: Also direkt alles quasi an der Linie mehr oder weniger?
00:14:07: Direkt dran und man kann sofort im besten Fall in die zweieinhalb Stunden dort verzeihtest reagieren.
00:14:12: Ich glaube hier sogar viel schneller
00:14:14: Oder nur viel schneller.
00:14:14: ja Ich würde so einig Kollegen sagen, dass sie jetzt vor halb Stunden wirklich schaffen und weiß ich nicht.
00:14:22: Die bestätzt lieber früher oder bin der längst skeptisch?
00:14:25: Und ich möchte doch mal zeigen sicher, dass er wirklich arbeiten kann.
00:14:28: Es ist ein bisschen früher bestürt worden.
00:14:30: Der LKW war schon voll gewesen in Sogbatten.
00:14:34: Genau das Wagal hatte ich nicht mehr Platz gehabt.
00:14:36: Jetzt kann es sich dann schaue sein, dass das Material später angeliefert wird.
00:14:39: Dass man beim nächsten Lkw kippt.
00:14:41: Das geht sich halt mit zweieinhalb Stunden definitiv nicht mehr aus.
00:14:46: Ich glaube, letzte Woche haben wir wieder was dabei gehabt.
00:14:49: Das sind wir wirklich bei einer neunzehnt Prozent gewesen, die innerhalb von zweieinhalb Stunden abgeliefert waren.
00:14:53: Das
00:14:54: ist schon eine super Leistung!
00:14:54: Gerade Thema Lkw – wenn natürlich alles in den Ried wartet, dein Zukunftswunsch, dann hat er diese Einfälle und wird sowieso verfügbar sofort für die Produktion.
00:15:04: Was hast du in Sankt Martinfall heute noch?
00:15:07: Mein Wunschgedanke ist natürlich auch Durchlaufzeiten verbessern Und da war glaube ich eine ganz starke Stellschraube einfach unser Lager-Layout.
00:15:17: Es ist halt jetzt einfach nicht unseren Anforderungen gerecht und es hat auch ein Projekt mit der FH Steuer gegeben, wo das schon mal ausgewertet worden ist, wo konzeptioniert worden ist.
00:15:28: also es wären Ideen da oder Konzepte hier wie man das Ganze effizienter machen kann dass man einfach auch dieses Lager bis sich anders aufteilt und dann die Kommissioniere einfach nicht mehr so lange Wege haben.
00:15:43: Und dementsprechend wird man sich bei der Durchlaufzeit verbessern, das war eigentlich mein größter Wunsch.
00:15:53: Was auch ein Thema ist, was immer keiner so recht herrn will, war halt eigentlich eine bessere Stammdatenpflege, da muss ich fast nicht sagen.
00:16:02: Vor allem, wo es Gewicht- und Abmessungen angeht, weil es gehend bei UNDJ nicht viel Ressourcen drauf.
00:16:07: mit große Auslieferungen in komplizierter Länder wie z.B.
00:16:11: Indien, muss dann wirklich jedes Einzelteil gebogen werden und das dauert einfach und das hält ihr sich nicht auf.
00:16:18: Und wenn man da wie auch immer dieses KI so im Fokus und da gebt es sicher eventuell Möglichkeiten, wie man sagt okay vielleicht im Waren Eingang dass man das schon abmessen lasst und wingen lasst von der KI und der Fotomachen lasst dass man auch sehr einfach die Sachen dann hinten aus sich spart.
00:16:41: Das war so das Optimum.
00:16:43: Wie lange braucht man eigentlich generell zum Ausliefern?
00:16:45: Du kennst von einem großen online Shopping-House, da kann jetzt ja noch über Nacht mal Lieferung noch kriegen.
00:16:51: Sind wir hier irgendwo in der Range oder...
00:16:54: Nein, ehrlicherweise nicht!
00:16:55: Das ist absolut nicht zu bewerkstelligen.
00:16:59: Es wird immer wieder geredet von dem Wundechipment aber es ist aktuell in der Praxis absolut unmöglich.
00:17:05: Wir sind im Idealfall bei Uchtufitz gestohnt, in der Saison Kimmer war das nicht gewährleisten.
00:17:12: Also da sind wir oft leider wirklich beim jahreren Tagen.
00:17:16: Das ist eben das wo ich eigentlich gern besser werden würde aber an die Grenze meiner Möglichkeiten stoße weil mit dem wie es jetzt ist Pino mal eigentlich nicht besser werden.
00:17:28: Aber mit dem Projekt von den Studentinnen von der FH Starvent hast du glaube gibt's zuerst eine schöne Grundlage auf die man aufbauen könnte?
00:17:35: Das ist zumindest ein Anstoß für möglichst Verbesserungen in dem Bereich geben kann.
00:17:42: Ja, sehr schön!
00:17:43: Also Gott, dass Eireziele eigentlich die gleichen sind im Grund genommen Durchlaufzeiten verkürzen und die Produktionslogistik oder generell Logistik verbessern, was insgesamt der Wichtige erhebelt ist für Kostenthematiken, für Protestqualität und generell natürlich eine große Wettbewerbsvorteil sein kann wenn man eben schneller produzieren können oder schneller mit der Ware draußen sind.
00:18:06: Sehr schön, danke euch für die spannenden Einblicke in eichere Bereiche!
00:18:10: Wir daten wie immer bei VTALK Enden mit einem Warner Word Web.
00:18:14: Ich habe wieder fünf Fragen für euch vorbereitet.
00:18:17: Da zeigst du dich stellen und ich kann es dann beide antworten.
00:18:20: Nachdem wer schneller ist, könntest du dich danach legen.
00:18:23: Schauen wir einfach... aber ihr hätt gern von euch beiden auf jede Frage antwortet jedenfalls.
00:18:26: Aber ich glaube das schafft's sogar.
00:18:31: Zum Eingang haben wir ja gehört, ihr seid beide ein bisschen tierlich verliebt.
00:18:34: In welchem Tempo seid ihr am nächsten unterwegs?
00:18:36: Trap, Schritt oder Galopp?
00:18:39: Trab!
00:18:42: Perfekt.
00:18:43: Antworten sogar parallel genauso stellen wie vor.
00:18:45: Beschreibts eigentlich einen Job in drei Worten.
00:18:47: Und zwar...
00:18:48: Lingen wir jetzt auch noch auf hier.
00:18:51: Dynamisch und herausfordernd.
00:18:52: Wir
00:18:53: Ich habe vielseitig und herausfordernd.
00:18:55: Ich glaube
00:18:56: herausfordern, dass ihr das denkt.
00:18:57: Das kann man auf jeden Fall noch verziehen nach dem was berichtet habt.
00:19:00: Bringt mir gleich zur schönen nächsten Frage welche positive Eigenschaft aus dem Reitsport bringt euch auch im beruflichen Kontext weiter?
00:19:09: Ja geht's würde ich sagen.
00:19:11: Euer Lieblingsprodukt vom Intersteiger?
00:19:12: Definitiv der Splitt!
00:19:14: Warum so klar?
00:19:15: Ich weiß es ja.
00:19:16: Ich bin einfach von der Landwirtschaft begeistert und das ist einfach ein cooles Teil.
00:19:19: Es schaut schon cool aus.
00:19:21: Ich glaube, bei mir ist die Skislaufmaschine.
00:19:23: Weil ich schaue gern Skifahren
00:19:24: durch
00:19:25: und wenn sie dann frisch geliefert sind, dann geht das schon ganz gut.
00:19:28: Und jetzt
00:19:29: hat man gerade bei diesem Böderp oder auch vorher schon gemerkt ihr versteht es eigentlich glaube ich privat ganz gut.
00:19:34: drum zum Abschluss die Frage was schätzt ihr an der Zusammenarbeit zwischen euch am jeweils anderen am meisten?
00:19:40: Absolute Verlässlichkeit!
00:19:43: Das funktioniert davon
00:19:44: Ja und ich finde man kann sich immer auf das verlassen.
00:19:47: Bei mir ist glaube ich die Ehrlichkeit.
00:19:49: Ich weiß dass ich eine ehrliche Meinung krieg, egal ob das jetzt beruflich oder privat ist.
00:19:56: Und war es einfach auch dass wenn ich jetzt gerade im beruflichen Kontext irgendwie ein Hüfe brauche oder irgendwie ja Aussage zu irgendwas, dass dies in drei Wochen nur dieselbe sei wird und sie nicht.
00:20:07: je nachdem wie man redet sich die Meinungen dann ändert.
00:20:10: Das schätzt ihr am wohl am meisten.
00:20:13: Das wird in meinen Augen auch spürbar aber wenn man euch da so was Gast hinter Mikro erleben darf oder generell im Job erleben darf.
00:20:21: Danke für euch der Zeit halt, für die Einblicke das bereit was mitzumachen und nur alles Gute für eure weiteren Pläne!
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