Ein Vierteljahrhundert Zubehör
Shownotes
Weit mehr als nur „Beiwerk“: Mit rund 15 Prozent Umsatzanteil ist das Zubehör nach den Schleifautomaten der zweitgrößte Umsatzbringer in Sports. Seit einem Vierteljahrhundert verantwortet Josef Aigner diesen Bereich. Über seinen Tisch gehen allein heuer 1.800 Stück Schleifsteine, 18 Tonnen Polyethylen-Draht und 11.000 Liter Schuhdesinfektion. Er erzählt in dieser Folge von mühsamer Handarbeit, wichtigen Meilensteinen und seinen Plänen für die Zukunft. Und: Warum das Zubehör aktuell wichtiger ist denn je.
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00:00:00: Wir starten in das Finale der zweiten Staffel von Vtalk.
00:00:03: Schön, dass ihr alle wieder mit dabei seid.
00:00:05: Heute bei mir zu Gast, der Kollege aus der Division Sports, Josef Eigner.
00:00:09: Dann ist das Zeichen für das Produktmanagement Zubehör verantwortlich.
00:00:14: Zubehör, das stinkt jetzt erst einmal nicht so hoch spektakulär, aber tatsächlich macht Spots fuchzehn Prozent von seinem Umsatz mit Zubehör.
00:00:24: Das ist noch der Schleifautomaten der zweitgrößte Umsatzbringer.
00:00:29: Und wir stängen dann erst gerade am Beginn der Hauptausliefer-Saison.
00:00:34: Lieber Sepp, danke, dass du aus dem Zeit gefunden hast.
00:00:36: Heid für uns, für den Podcast.
00:00:39: Und schön, dass du da bist.
00:00:40: Ja, grüß euch.
00:00:41: Freut mich, dass ich in der Gelenke ein paar Einblicke geben darf in mein Detikals- und Zubehörbereich.
00:00:47: Sehr gerne, sind wir gespannt drauf.
00:00:48: Wie immer wir starten in den Podcast mit der Frage aus dem Glas.
00:00:51: Ihr darf auch dich bitten, eine Frage aus dem Glas zu ziehen, um mir zu geben, wie das dann vorlesen.
00:00:56: Und dann sind wir gespannt auf deine Antwort.
00:01:02: Ja, Sepp, die Frage lautet.
00:01:05: Wann hast du dich das letzte Mal wie ein Kind gefühlt?
00:01:09: Gute Frage.
00:01:11: Ja, das letzte Mal, dass ich mich wie ein Kind gefühlt habe, liegt eigentlich schon länger zurück, wie meine Söhne geboren wurden.
00:01:21: Da ist man natürlich hautnah dabei und fühlt sich irgendwie wie ein Kind.
00:01:26: Wie lange ist das her jetzt?
00:01:27: Wie hat es an deiner Söhne?
00:01:29: Mittlerweile ist schon länger her, sind inzwischen zweiundzwanzig und neunundzwanzig Jahre alt.
00:01:35: Ja, durchs Sammelgleich vom Alter her in einer Kategorie, indem wir so was jetzt wechseln, weil selbst du bist ja eigentlich schon alter Hase bei Wintersteiger.
00:01:44: Du hast im Januar zweitausend gestartet, das heißt, du bist jetzt fünfundzwanzig Jahre in der Firma.
00:01:49: Herzlichen Glückwunsch an der Stelle.
00:01:51: Das heißt, da fünfundzwanzig Jahre über einem Zubehörgeschäft.
00:01:55: Warum es da drussend und langweilig geworden ist, darauf gehen wir später im Gespräch nur ein.
00:01:59: Aber jetzt, da die Erstmögliche von dir wissen, wie bist du eigentlich zu Wintersteiger Kämmer, wo es war, da starten wir uns.
00:02:04: Ja, der Start bei Wintersteiger hat sich damals so ergeben, dass Ende der neunziger Jahre unser Marketingleiter Franz Gangl, da muss ja noch die Marketingtätigkeiten und auch die Zubehöragenten im Sportsbereich gemeinsam ausgeübt hat.
00:02:21: Jetzt hat sich aber dann so ergeben, dass einerseits die Marketingaktivitäten immer wichtiger geworden sind, die Aufgaben mehr geworden sind und auch im Zubehörbereich einige neue Dämen vor der Tür gestanden sind, dann hat sich der Franz entschieden, dass sich er aus Marketing konzentriert und es ist jemand für ein Zubehörbereich gesucht worden, wo ich mich dann bewirma.
00:02:44: Das war eine spannende Zeit damals, das Gitt in Frankreich aber nur mal waren.
00:02:50: Da gab es sicher einiges zum Door und es hat auch einige Umstellungen gegeben.
00:02:55: Bei Einkauf in die Niederlastungen hast du mir erzählt, was gab es einen Dog-Life für dich zu Beginn zu tun.
00:03:01: Damals hat ja die wintersteiger Niederlassung noch selbst das Sortiment vor Ort eingekauft.
00:03:07: Also jede Niederlassung hat einen Einkäufer gehabt und hat nach bestem Wissen und Gewissen die Produkte lokal eingekauft.
00:03:15: Und es war dann der Kenntnis, es sollte eigentlich der ganze Einkauf über Ried laufen, wo man auch mehr Volumen hat, besser Preise erzielt und die Mitarbeiter in der Niederlassung insofern sich auf den Fährkauf konzentrieren.
00:03:28: So ist ... dann auch meine erste Aufgabe gewesen, die ganzen Einkaufsthemen auch überreet zu steuern und damit auch die Mülligkeit zu haben, dass man auch bessere Einkaufspreise bekommt.
00:03:41: Und das ist dann quasi alles über die gelaufen.
00:03:43: und im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr
00:03:49: im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im die Paketdienste immer besser und schneller geworden sind.
00:04:01: Und man hat dann gesehen, dass sich die Logistikkosten in Summe reduzieren würden, weil man das gesamte von Österreich ausliefert.
00:04:11: Und so wurden eigentlich die Leger in Italien und Frankreich aufgelöst.
00:04:16: Österreich ist nun mehr ein Minimales-Lager derzeit, aber es wird alles von St.
00:04:20: Martin aus geliefert, direkt zu den Kunden nach Italien.
00:04:25: Frankreich, Schweiz, Österreich und Deutschland.
00:04:28: Deswegen haben wir auch in der Hochsaison eine Menge Pakete und Sendungen in der St.
00:04:31: Martin zu bewältigen.
00:04:33: Ich glaube, da können wir noch mal kurz darauf, was bei den Kollegen in St.
00:04:36: Martin eigentlich ansteht und dass die auch ganz schön gut eingedeckt sind, das Ganze über, aber in der Hochsaison natürlich vor allem.
00:04:43: Zwei Tausend Siebzeiten, wieder zehn Jahre später kam dann der nächste Meilenstein, der eigentlich besser gesagt eigentlich sogar zwei Meilensteine hinsichtlich Digitalisierung diesen Mal.
00:04:50: Wir haben jetzt damals ein BTOB-Webshop gestartet.
00:04:54: Und ich habe zwar Webto-Print Software eingeführt.
00:04:57: Jetzt Webto-Print, wie kann man das vorstellen, heißt das quasi, dass ihr bis zu Jahrzehnten alle Kataloge im Zubehörgeschäft händisch erstellt habt.
00:05:06: Es wurden damals die Kataloge von einer Wehrbergentour erstellt.
00:05:10: Das heißt, der Grafiker von der Wehrbergentour hat nach unseren Anforderungen das Leer hat verändert und hat auch pro Katalog so circa tausend bis tausend dreihundert Preise manuell eingetippt, was natürlich eine Normaufwand war und irgendwann einfach nicht mehr Zeit gemisselt war.
00:05:27: Du hast
00:05:27: einmal so einen Echsel geschickt quasi und der hat dann aus der Echsel diese Einzelpreise in den Katalog übertragen müssen.
00:05:31: Richtig, weil einfach die Marktanforderung war, dass wir Kataloge zum Konten senden, wo auch Preise mit angedrückt sind, die in Jalan gültig sind.
00:05:40: Und das ist ja ein riesen Fehler anfällig zum Order und zum anderen, ja, riesige Preisgeschichten.
00:05:46: Genau, deswegen war das auch einer der Gründe, warum man sich dann entschieden hat, eine Web-to-Brent-Software an Weg zu bringen.
00:05:53: Und in dem der Webto-Print-Software ja in vielen Fällen die gleiche Datenbasis hat, wie ein Webshop, hat man dann entschieden, das Ganze gemeinsam auf den Weg zu bringen.
00:06:05: Was waren da so Einsparungen, die man gemacht hat in dem Bereich, weil das waren ja doch mit den ganzen Mutationen in den Sprachen und den einzelnen Ländern.
00:06:12: Ich glaube, es waren acht, neun Kataloge damals.
00:06:15: Hechtig.
00:06:15: Mit mehreren Hundertseiten, glaube ich.
00:06:18: Ja, also zwischen hundertseitig und zweihundertseiten hat ein Katalog.
00:06:23: Weil natürlich die Zweisprache in Kataloge auch vom Volumen ja einfach größer sind.
00:06:27: Und wenn da ein Grafiker die Gastzeit nur diese Kataloge macht, dann stellen wir schon ein Riesenaufwendig vor.
00:06:32: Willing, hat es dauert, dass man das wieder rinklappt hat, die Investition damals?
00:06:34: Das hat sich in zwei Jahren amortisiert, weil natürlich die ganze Kataloggestaltung dann so funktioniert hat, dass man gewisse Templates, also Seitenvorlagen gestaltet hat und man einfach dann diese Katalogstruktur aus dem SAP in die Webtoberenzsoftware überleiten kann.
00:06:52: Und beim Webshop, das war ja auch nicht so fortklar, dass man den einführt.
00:06:59: Also mittlerweile sehr bewährt, was waren da so die Anfangsthemen, die er gehabt hat?
00:07:04: Man hat natürlich anfangs ja auch schwer abschätzen können, wieviel Umsatz machen wir über den Webshop.
00:07:10: Deswegen ist natürlich auch das Kostendema gut geprüft worden.
00:07:14: weil man natürlich nicht zu viele Kosten ausgeben wollte, weil man ja nicht gewusst hat, wieviel Umsatz macht eigentlich über ein Webshop.
00:07:22: So haben wir dann auch einen Webshop gewählt, der eben nicht alle Funktionen hat, die man vielleicht von anderen Webshops derzeit erkennt.
00:07:31: Aber unsere Kante ist ja ein Bittobi-Kante und da ist jetzt die Funktion zweitrangig gegenüber einem Bittusi-Webshop.
00:07:41: Hauptsache, erst einmal wirklich mit dem Shop an den Start gehen.
00:07:44: und dann sukzessive weiterentwickeln.
00:07:46: Wo wie viele Artikel sprechen wir eigentlich im Zubehörbereich?
00:07:50: Wie viele Artikel verwaldest du da?
00:07:52: Ja, es sind in Europa ca.
00:07:53: dausend dreihundert verschiedene Artikel, also Artikelnummern.
00:07:56: Und in USA sind so dreihundert Artikel mehr, weil dort auch ein gewisses Sortiment lokal in USA eingekauft wird, wo sich dadurch ergeben, dass man vielen Jahren auch einen Mitbewerber namens Grand Ride übernommen haben, bzw.
00:08:13: Nachher mitbewerben haben wir ein Sparrow-Cut.
00:08:15: Das heißt, die haben einfach ein paar Sortiment eingeführte Sortiment dort, wo es in Nordamerika auch weiterhin bestehen bleibt.
00:08:24: Und das sind größtenteils Verbrauchsmaterialien für Maschinen, also Schleifsteiner, Abrichtwerkzeug, Schleifbänder.
00:08:31: Hast du da eine Größenordnung für uns, dass man es mal einschätzen kann, wieviel Umsatz machen wir da damit oder wieviel ... Welcher eine Dimension bewegen wir uns da überhaupt?
00:08:39: Ja, von der Menge her sind es ... so circa tausend achthundert Schleifsteine, die auch mit Flange, also mit Metallteil kombiniert werden, dann gebuchtet werden, damit es eben der Kunde eins zu eins in der Maschine montieren kann und dadurch eigentlich das Schleifergebnis von Anfang an sicherstellen kann.
00:09:00: Und von die anderen Materialien, was haben wir da ungefähr an Mengen, mit dem man rechnen kann?
00:09:06: Ein großer Anteil ist mittlerweile das Polymaterial, also das Polyethylene Draht, mit drei Millimeter Durchmesser, um die Belege auszubessern mit unseren Maschinen.
00:09:15: Da sind wir mittlerweile bei ca.
00:09:17: achtzehn Tonnen Polyethylene pro Jahr, das ausgeliefert wird, weil natürlich die Menge an Maschinen und Reparaturbistolen den letzten Jahren immer mehr gestiegen ist.
00:09:30: Achtzehn Tonnen von einem Würster, drei Millimeter
00:09:32: Polyethylene Draht.
00:09:34: Das sind einige Rollen, würde ich mir sagen.
00:09:36: Ja, durchaus einige Tausend.
00:09:38: Sonst gibt es ja auch noch Fussahnen dazu, die man nicht so am Schirm hat.
00:09:43: Ich habe gesehen, wir verkaufen ja sogar Schraumzieger im Webshop.
00:09:47: Wie käme denn dort dazu?
00:09:48: Im Wintersteiger ist es kein Baumarkt.
00:09:50: Warum bieten wir Schraumzieger an?
00:09:53: Ziel ist, dass wir eine Series-Werkstätte, also einen Sporthändler, der in der Werkstätte Syrisierung vom Ski und so weiter durchführt, ein komplettes Sortiment bieten wollen, damit er... eigentlich nur einen Lieferant hat für die komplette Werkstatt-Ausstattung.
00:10:07: Deswegen hat sich auch angeboten, dass wir so einfache Dinge wie Schraubenzieher oder Bohrer mitverkaufen.
00:10:13: Und das sind aber gar nicht so wenige, weil natürlich der Kunde des Surbes steht, dass er alles aus einer Hand bekommt.
00:10:21: Und da sind wirklich dann Werkstätten dabei, die man wirklich komplett beliefern, eben vom Schraubenzieher bis zur Jupiter dann rein?
00:10:27: Genau, wir liefern auch Werkbänke sogar für die Werkstatt-Ausstattung.
00:10:31: Aber das hat sich dann auch immer mehr ausgedehnt, z.B.
00:10:34: hinsichtlich Schutdesinfektionsflüssigkeiten, weil natürlich auch das Thema Hygiene und hochwertige Skischuhe im Verleih immer wichtiger geworden ist.
00:10:45: Der Verleihanteil nimmt zu und da muss auch die Qualität und das Service passen, den der Händler oder Verleihanteil an die Endkonten anbietet.
00:10:53: Deswegen brauchen wir auch mittlerweile so... Eine riesige Menge an Schuttersinfektionsflüssigkeiten.
00:11:00: Das sind ca.
00:11:01: elf Tausend Liter derzeit, die wir pro Jahr ausliefern.
00:11:04: Elf Tausend Liter nur Schuttersinfektionsmittel.
00:11:07: Das sind Größenordnungen.
00:11:09: Da wird schon einiges umgesetzt.
00:11:11: Wir haben vorhin schon kurz über die Kollegen und Kolleginnen in der Logistik gesprochen.
00:11:15: Wir haben mir vorhin kurz informiert, es gingen weit über sechshundert Pakete in der Woche in Spitzenzeiten sogar noch mehr raus aus St.
00:11:22: Martin nur mit Zubehör.
00:11:24: im Dezember oder sobald die Schiekelbilder aussperren, wird es wahrscheinlich noch mal ein bisschen an den Pick geben, schätze ich mal.
00:11:29: Machst du das als Allor oder was hast du da für die hinter dir?
00:11:33: Ja, im Produktmanagement habe ich noch eine Mitarbeiterin, aber natürlich in der Hochsaison läuft vieles über den Verkaufsenendendienst in allen Niederlassungen.
00:11:42: Dort haben wir ja ein eingespieltes Team, die die Aufträge erfassend die Kantengespräche führen.
00:11:48: Das heißt, das sind speziell auch die Mitarbeiter im Verkaufsenendendienst.
00:11:52: aber auch in der Logistik in St.
00:11:54: Martin gefordert, wirklich die wilden Aufträge in Spitzenzeiten pünktlich und kurzfristig auszulehnen.
00:12:01: Also gerade in St.
00:12:02: Martin, wo wir vorhin schon kurz angesprochen, ist doch einiges dahinter, was man jetzt vielleicht so näht, aber auch damit die Mengen an Zubehör.
00:12:10: Die Kollegen machen schon eine Höchstleistung, das kann man an der Stelle glaube ich nochmal sagen.
00:12:13: Und dann Applaus noch St.
00:12:14: Martin schicken für das, was die da auf
00:12:16: jeden Fall
00:12:16: machen.
00:12:18: Jetzt hast du gesagt, du hast ein starkes Team hinter dir im Innendienst, die dir da unterstützen bei der Abwicklung.
00:12:23: Wir sind vorher schon kurz auf dem Webshop zum Sprecher-Kammer, der jetzt im Jahr zwei Jahrzehnte gestartet worden ist.
00:12:28: Damals nur in Diskussion.
00:12:29: Ich glaube, er wird ja nicht mehr hinterfragt oder will das nicht mehr wegzudenken.
00:12:33: Wir setzen im Webshop inzwischen rund eineinhalb Millionen Euro um.
00:12:37: Er lohnt darüber und ist ja ein Riesengewinn, weil er der Aufwand dahinter deutlich kleiner ist.
00:12:42: Man braucht eben keinen Kollegen im Innendienst, der das machen kann.
00:12:45: Sondern es geht ja automatisiert quasi raus.
00:12:48: Ja, im besten Fall.
00:12:49: Er stellt der Kunde einen Auftrag im Webshop.
00:12:52: Der wird sofort direkt ins SAP übernommen mit Verfügbarkeitsprüfung und im besten Fall braucht nirgends mehr eingreifen und wird genau so nächsten Tag oder vielleicht auch am gleichen Tag noch rausgeliefert, wie wenn jemand von Verkaufsennen in den letzten Auftag erstellt.
00:13:08: Und jetzt haben wir, wenn wir uns zurückerinnern, in Folge neun von Wittag, Herr Domenekotino und Raphael Fleischmann zu Gast gehabt, die haben über MyWintersteiger berichtet, ist da in die Richtung, wo es angedacht aber dir, dass MyWintersteiger in dein Bereich auch mit reinfließt, eben beim Thema Webshop.
00:13:22: Was sind also die Pläne, die bei euch ansteigen?
00:13:25: Im Rahmen von MyWintersteiger ist auch geplant, dass ein neuer Webshop umgesetzt wird.
00:13:32: Weil natürlich in Zeiten wie diesen die Webshops immer funktionierler werden.
00:13:37: Auch die Ansprüche grafisch werden höher.
00:13:39: Deswegen ist hier ein Projekt gestartet, wo man auch den Webshop auf eine neue Ebene heben will.
00:13:46: Und das sollte dann über MyWintersteiger funktionieren.
00:13:50: D.h.
00:13:50: über Single-Sign-On soll sich der Kunde einmal einloggen können und hat dann diverse Möglichkeiten dort auf dieser Plattform.
00:13:57: Ich glaube, dass auch die Kundenanforderungen, wie du sagst, deutlich stiggen sind seit Jahrzehnten, weil man heute ja einem im privaten Bereich übere mit Webshops zum Door und mit Online-Einkaufsmöglichkeiten und dass man da, glaube ich, aus Wintersteiger arg gemessen wird, an dem wir das BQC-Unternehmen auf den Markt bringen.
00:14:13: Einfach, weil wir es vom Konfort aus als Privatperson kennen.
00:14:16: Jetzt erwarten wir das vielleicht ein BQB-Bereich.
00:14:17: Das wird sicher ein Thema sein, ne?
00:14:19: Auf alle Fälle, weil natürlich jeder Privat auch diverse Webshops nützt und natürlich auch dann unser Webshop mit unseren Webshops verglichen wird, wo wir einfach auch einen Schritt vorwärts machen müssen.
00:14:29: Ja,
00:14:29: wo es dann weitere Zukunftsseemen, die die betreffen.
00:14:32: Du hast vorgespräch kurz mal gesagt, dass auch Richtung Chemikalienvorschriften einiges in deinem Bereich reinfolgt, das ihr mit beachten müsst.
00:14:41: Ja, es sind ja sein endiger Zeit auch diese Ritschbestimmungen, sprich, Chemikalienvorschriften in der EU immer strenger geworden.
00:14:48: Und man muss natürlich In meinem Bereich, wo wir durchaus einige Chemikalien, chemische Produkte im Sortimentort natürlich auch den Anforderungen entsprechen.
00:14:57: Und hier sind wir natürlich immer dabei, dass man auch die Lieferanten entsprechend von Anfang an mit einbindet und zu unterstützen, weil wir diese Themen gar nicht selber im Haus abdecken können.
00:15:07: Und in die ähnliche Richtung geht ja das Thema Sicherheitsdatenblätter.
00:15:10: Du hast ja vor kurzem Ahnen an großen Meilenstein erreicht, dass wir digitaler waren, wieder eigenen Plattformen, wo Kunden die Datenblätter direkt abrufen können, ne?
00:15:20: Genau, mittlerweile muss man ja den Kunden alle Sicherheitsdatenblätter in bis zu zwanzig verschiedene Sprachen jederzeit bereitstellen können.
00:15:29: Das sind würde dann auch diese Plattform auf den Weg gebraucht, wo die Datenblätter direkt aus dem SAP heruntergeladen werden können.
00:15:36: Und das ist natürlich ein enormer Schritt vorwärts, wenn man dann auch doppelte Datenpflege vermeidet und wirklich alle Datenblätter verfügbar hat, nicht nur für Sport, sondern für einen gesamten Wintersteigerkonzern.
00:15:48: Ja, man sagt, das Satz ist jetzt gut dabei.
00:15:50: Einrichtung Zukunft gedacht.
00:15:51: Und damit mein Wintersteiger einiges in der Pipeline.
00:15:54: Danke für die spannende Einblicke.
00:15:55: Ich würde gern diese Folge von Weetalk, wie ich schon in der Folge zuvor abschießen mit einem kleinen Word-Jab.
00:16:01: Ich stehe da kurz fünf Fragen und du antwortest möglichst ebenso kurz ein Wort, zwei Wort, ein Satz und kann nicht lange überlegen, einfach aus der Pistole raus schießen.
00:16:11: Genau.
00:16:12: Weihnachten steht vor der Tür.
00:16:14: Was bringt dir das Christkindl?
00:16:17: Dann lasse ich mich überraschen.
00:16:19: Wie oft bist du in deinen fünfundzwanzig Jahren bei Wintersteiger schon vor einem Büro ins andere übersiedelt?
00:16:24: Ich glaube, mir auch es zehnmal.
00:16:25: Ich habe schon aufgehört, mit zu zählen.
00:16:29: Aber der Umzugskarton wird immer wieder ausgepackt, oder?
00:16:31: Richtig.
00:16:33: Bestreibt deinen Job bei Wintersteiger in drei Worten.
00:16:36: In drei Worten ist das schwierig.
00:16:39: Aber ich meine, man muss flexibel sein, man muss teamfähig sein und man muss oft auch schnell reagieren.
00:16:48: bei gewissen Kunden antwortragen.
00:16:52: Dein Lieblingsprodukt von Wintersteiger.
00:16:54: Mein Lieblingsprodukt sind die Abrichtwerkzeige, weil da muss man wirklich viel Know-how haben, um diese auch weiterentwickeln zu können.
00:17:02: Und da zählt sehr viel die Erfahrung, die man in der Laufe der Jahre gesammelt hat.
00:17:08: Und letzte Frage.
00:17:10: Auf was freust du dich auf der Weihnachtsfeier am meisten?
00:17:13: Dass ich jetzt von zwanzig Jahren schon bei Wintersteiger bin.
00:17:17: Dann fahren wir es ja ab, wird sicher ein schöner Moment auf der Weihnachtsfeier, wenn wir die auf die Bühne holen.
00:17:21: und für fünfundzwanzig Jahre dann eine kleine Ehrung, dir zugutekommen lassen.
00:17:26: Danke fürs Gespräch, für die vielen spannenden Antworten.
00:17:28: Ich glaube, das waren wertvolle Einblicke in unser Zubehörgeschäft und wie wichtig es für Wintersteiger ist und was eigentlich dahinter steckt und was wir in dem Bereich neu zuvor haben.
00:17:36: Ich freue mich, dass wir das Gespräch führen haben dürfen, weil gerade in Jahren wie diesen, wo auch der Maschinenverkauf durchaus schwierig ist, kann man mit dem Zubehörverkauf oder mit dem Zubehörumsatz einen guten Teil zum Umsatz im Sportsbereich beitragen.
00:17:50: So ist es, indem Sie nur gute Geschäfte und alles Gute.
00:17:53: Danke fürs Gespräch.
00:17:54: Das war Staffel zwei von VTALK.
00:17:56: Sechs spannende Folgen.
00:17:58: Wir haben einige tolle Gäste hier gehabt aus Ried, aus Altach, Wien, Saltdeck City, sogar aus Hamburg.
00:18:03: Staffel drei ist schon in der Pipeline.
00:18:05: Auch im nächsten Jahr, wenn wir wieder Kolleginnen und Kollegen fürs Mikro holen und Sie und Ihre spannenden Projekte kennenlernen.
00:18:12: Welche Themen wünscht ihr euch für Staffel drei?
00:18:14: Lasst uns gern euer Feedback in den Kommentaren da.
00:18:17: Jetzt aber erst mal Danke fürs Zuhören.
00:18:19: wird mich freuen, wenn ihr weiter dran bleibt.
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