Spannende Komplexität

Shownotes

„Danke, dass ihr mir das echte WINTERSTEIGER gezeigt habt!“ Florian Lange aus der nächsten Eigentümergeneration berichtet in dieser Folge von WI TALK über seine Zeit bei uns im Unternehmen und was er hier fachlich wie menschlich alles lernen und erleben durfte. Dabei verrät er uns, welche Erlebnisse ihm besonders in Erinnerung bleiben werden, was er als Hamburger an Österreich lieben gelernt hat – und warum es wichtig ist, sich als Unternehmen konstant weiterzuentwickeln.

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00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge We Talk.

00:00:02: Ich bin einmal ganz besonderen Gast bei uns Florian Lange.

00:00:07: Ich glaube, eine große Vorstellung erübrigt sich.

00:00:09: Der Familienname ist bekannt Florian Lange aus der Eigenlima-Familie.

00:00:13: Ich freue mich, dass du heute hier zu Gast bist, quasi im Rahmen deines Praktikums, sagen wir mal, bei Wintersteiger.

00:00:22: Du bist ja schon mehrere Monate jetzt bei uns in ganz vielen Abteilungen.

00:00:25: Du hast auch Marketing und den Podcast schon mal kennengelernt dürfen.

00:00:28: Heute aber aus der anderen Perspektive, nämlich aus Gast, Podcast.

00:00:34: Jetzt willkommen in Florian, schön, dass du da bist.

00:00:36: Ja, vielen Dank für die Einladung.

00:00:37: Ich freue mich heute hier mit dabei sein zu dürfen, um wieder richtig gesagt, dass auch mal auf der anderen Seite zu sitzen vom Mikro und nicht nur aus der Ecke zuzuschauen.

00:00:47: Nicht nur zuzuschauen, sondern auch sich den Fragen stellen.

00:00:50: Bin gespannt, was rauskommt.

00:00:52: Und wie immer starten wir mit der Frage aus dem Glas.

00:00:55: Darfst du einmal ziehen und die lest das dann vor?

00:01:01: Okay.

00:01:03: Welche Film oder Song hat dich zuletzt inspiriert?

00:01:07: Und warum?

00:01:09: Oh, gute Frage.

00:01:12: Im Film habe ich jetzt zwar nicht zuletzt geschaut, aber ein Film, den ich wirklich immer sehr inspirierend finde, ist Interstellar.

00:01:20: Das Film, für die, die den nicht kennen.

00:01:23: Auch ein

00:01:23: klasse Soundtrack dabei, Hans Zimmer.

00:01:25: Genau, von Hans Zimmer.

00:01:27: Super, guter Soundtrack.

00:01:29: Und da finde ich, passt irgendwie alles zusammen.

00:01:33: wie der Film einfach geschnitten ist, also künstlerisch sehr gut gemacht und dann halt eben von toller Musik, wie du richtig sagst, begleitet.

00:01:43: Und

00:01:44: da hat er tatsächlich einen kleinen Winterscheigerkontext, weil da geht es ja darum, das Rahmensetting, dass die das Pflanzenkrankheiten des Leben auf der Erde schwieriger machen.

00:01:54: unterstreicht so ein bisschen, wie wichtig Feldversuchstechnik ist.

00:01:56: vielleicht in dem Kontext, keine Ahnung.

00:01:58: So hat sich die Abteilung bei SeatMech das vielleicht mal anschauen.

00:02:02: Ja, klare Filmempfehlungen, aber nicht nur an SeatMech, sondern an alle Interstellar.

00:02:08: Aber kommen wir von den Sternen zurück zum Boden der Tatsachen.

00:02:12: Du warst jetzt lange Zeit bei uns Florian, hast viele Bereiche, die anschauen dürfen, viele Firmen kennengelernt, viele Produkte, viele, viele unterschiedliche Menschen kennengelernt dürfen.

00:02:22: Wie kam es dazu, dass du jetzt ein Jahr bei Wintersteiger mitgearbeitet hast?

00:02:26: War das von Langehand geplant oder kam das eher spontan?

00:02:29: Also von Langehand geplant würde ich jetzt nicht sagen.

00:02:33: Das kam eigentlich eher alles zustande in dem letzten Jahr von meinem Studium.

00:02:39: Der Kommunikationsdesign vorher in Hamburg studiert und im letzten Jahr haben wir erstens in der Familie Die Gesellschaft gegründet, wo ich auch der Geschäftsführer bin und da haben wir uns mit diversen Kapitalanlagen beschäftigt.

00:02:57: Und so kam dann eigentlich ein bisschen auch die Leidenschaft für die Betriebswirtschaft wieder.

00:03:04: Und genau da wurde auch intern in der Familie diskutiert.

00:03:09: Das ist natürlich auch eine große Verantwortung auf die jüngere Generation.

00:03:15: zukommt mit den Familienunternehmen, dann kam für mich eigentlich da auch in dem Zug, so ein bisschen die Begeisterung, sich auch mal wieder damit tiefer zu beschäftigen und einen Blick in die Familienunternehmen zu kriegen.

00:03:28: Du sagst, du bist nebenbei, nebenbei ein Anführungszeichen, Geschäftsführer von einem anderen Firma der Familiengruppe.

00:03:35: Magst du dazu was erzählen, oder?

00:03:37: Ja, kann ich gerne kurz darauf eingehen, also ... Wie gesagt, wir investieren da in diverse Kapitalanlagen und machen das jetzt circa seit anderthalb Jahren.

00:03:48: Und darunter fallen zum Beispiel auch Investments in der Start-up-Welt, was ich persönlich immer sehr spannend finde, zu sehen, was sich in den Märkten neu entwickelt und was neue Geschäftsideen dort entstehen und Technologien.

00:04:03: Also da ist man wirklich dann immer am Zahn der Zeit dran und sicherlich auch spannende Eindrücke, die man dann mitnehmen kann in die Familienunternehmen.

00:04:12: Ganz sicher, ein bisschen Start-up-Mentalität.

00:04:15: Aus dem Bereich dann auch zu Wintersteiger oder zu Jürgen Heinrich mitzunehmen, ist sicher eine Gewinn für alle Seiten.

00:04:23: Ja, wie du zu Wintersteiger kennst, was waren deine Erwartungen eigentlich?

00:04:26: Was hast du von Wintersteiger schon gewusst?

00:04:29: Was bist du rein?

00:04:29: Kann man mit euch anwissen?

00:04:31: Und vielleicht auch, wie hat sich dieser Blick verändert jetzt in den letzten Monaten?

00:04:35: Also meine Erwartungen waren eigentlich... Einfach Wintersteiger mal mehr in der Tiefe kennenzulernen und einen besseren Eindruck zu bekommen, wie die Fünftivision bei uns eigentlich wirklich funktionieren, wie die Märkte da sind und die Kunden und die Produkte, die wir eventuell für sie fertigstellen.

00:04:55: Und ich habe da gelernt, dass sie wirklich unterschiedlicher nicht sein könnten.

00:04:59: Also das war ein sehr spannender Eindruck für mich, da diese Komplexität von Wintersteiger kennenzulernen.

00:05:07: Und genau, und das ist sehr viel Spaß gemacht, jetzt auch die letzten Monate, da die Leute kennenzulernen in den unterschiedlichen Bereichen, die mir wirklich das sehr toll immer alles gezeigt haben und ich da eine Mängel über das Unternehmen lernen konnte.

00:05:25: Was du gerade die Komplexität angesprochen hast, ist das was uns wirklich Outstanding macht, im Vergleich vielleicht zu Jürgen Heinrich oder zu anderen Filmen, die du kennenlernen, was dürfen.

00:05:35: Also zu Jungheinrich kann ich noch weniger sagen, sage ich mal, weil meine Ausbildung da erst im nächsten Jahr beginnt oder fortlaufen wird.

00:05:46: Und dann werde ich mal sehen, wie komplex es bei Jungheinrich ist.

00:05:50: Aber zu Wintersteiger kann ich auf jeden Fall sagen, dass es ein sehr komplexes Unternehmen ist.

00:05:55: Wie gesagt, die Hümpfspaten und deren Produkte und Märkte könnten wirklich nicht unterschiedlicher sein.

00:06:02: Aber das macht das Unternehmen ja gerade so spannend.

00:06:04: Genau.

00:06:05: Das ist ja ein großes Pfund, auf dem wir bauen, diese Diversität, die uns ja dann auch resilient macht, wenn man sagt, okay, wenn jetzt einer Division schlechter geht, geht es den anderen vielleicht besser und man zieht sich gegenseitig bis so raus.

00:06:20: Was hast du für dich aus dem Jahr mitgenommen, fachlich und menschlich vielleicht da?

00:06:24: Also fachlich eine ganze Menge.

00:06:27: durch meine ewig vielen Fragen, habe ich glaube ich wirklich tief eindringen können in die Materie und habe auch das Unternehmen und die Prozesse sehr gut kennenlernen können.

00:06:41: Das fand ich echt sehr, sehr spannend.

00:06:44: Menschlich habe ich wirklich gespürt, dass die Menschen erstmal super toll sind bei Winterstarger.

00:06:51: Wie gesagt, jeder hat mir seine Bereiche sehr... schön vorgestellt und wirklich auch im Detail und ist immer sehr offen und Willkommend eigentlich auch mit mir umgegangen, was ich wirklich sehr schätze, weil gerade das wollte ich eigentlich einen realistischen Einblick bei Wintersteiger zu bekommen und das mir da nichts vorgemacht wird, sondern dass ich die Realität da sehe und genau.

00:07:21: Was denkt ein Erlebnis, was der besonders hängenblim ist im Rückblick?

00:07:25: Also alle Bereiche waren echt super.

00:07:27: Aber wenn du mich jetzt fragst nach deinem Erlebnis, wie hat meine Zeit in der Produktion, also am Anfang meiner Ausbildung wirklich... Du

00:07:36: hast ein

00:07:37: Schweißgerät.

00:07:38: ... beim Roland Jank.

00:07:41: Ja, ich hoffe mal, dass meine Schweißnähte da auch ganz in Ordnung waren und nicht allzu schlecht.

00:07:47: Nee, aber die Zeit in der Produktion hat mir wirklich sehr gut gefallen.

00:07:50: Also da die Bereiche von der... mechanischen und sparnlosen fertigung bis hin zur elektro montage und der allgemeinen montage war das wirklich coolen einblick dazu bekommen vor allem weil das für mich selbst sage ich mal fern ist von dem was ich gewöhnt bin was ich normalerweise bisher gemacht habe und ich habe da wirklich eine ganz andere wertschätzung auch noch mal bekommen was die Arbeiter da wirklich jeden Tag leisten, das hatte ich wirklich sehr bemerkenswert.

00:08:24: Und ja, schöne Zeiten gehabt, ob es beim Schweißen war oder bei der Montage der Automaten, wo ich den Herrn Schrattenecker hoffentlich, der da mein Mentor sozusagen war, hoffentlich gut begleiten konnte, um nicht zu viele Schrauben lose gelassen hat und der da nicht zu viel nachziehen musste, nachdem ich weg war.

00:08:48: Das macht, glaube ich, die Produktion im Allgemeinen aus, wenn man am Ende des Tages sieht, was man geschafft hat.

00:08:54: Seit bei den kaufmännischen Berufen sage ich immer, ein bisschen schwieriger.

00:08:57: Man sitzt am Schreibtisch und arbeitet genauso viel freilich.

00:09:01: Aber in der Produktion sieht man am Ende des Tages deshalb, ich schaffe, so weit bin ich gekommen, das ist mein Werkstück.

00:09:05: Und das geht jetzt weiter und daran arbeitet das der nächste Kollege.

00:09:08: Das ist schon einmal ein anderes...

00:09:11: Ganz anderes Erfolgserlebnis, glaube ich, im Ende.

00:09:15: Die meiste Zeit hast du ja tatsächlich in Ried verbracht bei uns.

00:09:20: Gibt es für dich irgendwie Unterschiede, wo du sagst, aus der deutschen Mentalität, die du ja von zu Hause gewohnt bist?

00:09:28: Du kommst aus Hamburg und der österreichischen Schreckstrich in viertler Mentalität.

00:09:34: Gab es dann Kulturschock oder wie hast du da gefühlt?

00:09:37: Kulturschock würde ich jetzt nicht sagen.

00:09:39: Ich glaube die österreicher und die deutschen... ähneln sich doch sehr stark am Ende des Tages.

00:09:46: Was mir auf jeden Fall aufgefallen ist bei den Österreichern, was mir auch persönlich sehr gut getaukt hat.

00:09:52: Ihr seid, glaube ich, ein bisschen humorvoller als wir Deutschen.

00:09:56: Und das fand ich persönlich sehr schön.

00:09:58: Man hat immer so ein bisschen miteinander rumgeschärzt.

00:10:01: Und dann ist man eigentlich auch direkt mal mit einem Lächeln in den Tag gestartet.

00:10:07: Das hat mir gut gefallen.

00:10:08: Der österreichische Charme.

00:10:09: Genau.

00:10:12: Möchtest du den Kolleginnen und Kollegen, die diesen Podcast hören, gerne was mitgeben auf dem Weg?

00:10:21: Ja, was ich den Mitarbeitern bei Wintersteiger gerne mitgeben würde, ist, ein Kopf hoch zu halten.

00:10:30: Ich weiß, das ist das letzte Jahr und dieses Jahr nicht einfach gewesen ist, aber ich bin davon überzeugt, dass wir auch wieder bessere Zeiten sehen werden und dass wir dieses Engagement und die Leidenschaft, die ich hier auch wirklich zu spüren bekommen habe in der Zeit, wo ich da war, auch wirklich aufrecht erhalten und dass wir das auch gemeinsam schaffen am Ende des Tages.

00:10:55: Also das würde ich den sehr gerne mitgeben.

00:10:57: und dazu noch, dass wir konstant, wir machen das ja schon, aber dass wir das auch weiter vorantreiben, auch innovativ zu bleiben und wirklich immer gucken, wie wir uns als Unternehmen weiterentwickeln können.

00:11:11: Weil ich glaube, das ist irgendwie wirklich sehr wichtig auch für die Zukunft, dass wenn wir Marktführer irgendwo sein wollen oder uns die Marktführerschaft erhalten möchten, dass wir auch konstant versuchen innovativ als Unternehmen zu bleiben, versuchen, uns weiterzuentwickeln, am Ball zu bleiben, nicht stehen zu bleiben.

00:11:32: Das ist glaube ich besonders wichtig.

00:11:35: Genau, eben nicht stehen zu bleiben, sondern trotzdem sich weiterzuentwickeln.

00:11:38: Schöne Einschätzung.

00:11:39: Danke für das offene Feedback.

00:11:41: Gerade noch dem Jahr, wie du sagst, ist das auch immer schön zu hören.

00:11:44: Es geht wieder weiter, es geht auch noch.

00:11:47: Wieder vorwärts, genau.

00:11:48: Ich würde jetzt am Schluss dieser Folge ein neues Format mit dir probieren.

00:11:52: Einen kleinen Wordrap, wie es auf Neudeutsch heißt.

00:11:56: Ich würde dir jetzt kurz fünf Fragen stellen.

00:11:59: Und du antwortest mit fünf möglichst kurzen Aussagen.

00:12:03: Gerne auch nur ein Wort, wenn es möglich ist.

00:12:05: Okay.

00:12:05: Schauen

00:12:07: wir mal, was dabei rauskommt.

00:12:09: Das lustigste Dialektwort aus Österreich ist für mich.

00:12:14: Die vielen Dialektwörter erinnere ich mich gar nicht so.

00:12:17: Ich würde sagen, passt schon.

00:12:18: Das habe ich auch in meinem eigenen Wortschatz mit aufgenommen.

00:12:21: Das

00:12:22: geht immer.

00:12:23: Das trifft in allen Leben.

00:12:24: Das geht

00:12:25: immer.

00:12:25: Das ist wirklich super, das Ersatz.

00:12:28: Die wichtigste kulinarische Entdeckung, die ich in Österreich gemacht habe.

00:12:32: Ähm, also... Nassica ist natürlich immer das Wiener Schnitzel.

00:12:37: Das gefällt mir besonders gut.

00:12:39: Aber ansonsten finde ich den Eispaller-Chinken sehr lecker oder auch die Marillenknödel.

00:12:46: Mein Wintersteiger Lieblingsprodukt ist?

00:12:49: Auch schwierig, da gibt es so viele.

00:12:52: Aber mein Lieblingsprodukt?

00:12:55: Hm.

00:12:55: Nifflig.

00:12:56: Nifflig?

00:12:56: Verschwemmungsdivisions?

00:12:58: Keine Leichtart.

00:12:59: Gegen

00:13:00: wie es doch mal den Rising Stars... die neuen Technologien und Produkte, die bei Dry and Protect rauskommen.

00:13:08: Die finde ich sehr spannend, da sehe ich sehr viel Potenzial.

00:13:12: Also ja, finde ich ein sehr spannender Segment, Lieblingsprodukt.

00:13:16: Mein Jahr bei Wintersteiger in drei Worten.

00:13:21: Spannend, auch technologisch, komplex.

00:13:28: Und das werde ich am meisten an Wintersteiger vermissen.

00:13:31: Die Leute, das muss ich wirklich sagen.

00:13:34: Also... Die Zeit hier hat mir, glaube ich, besonders gefallen, weil ich auch einfach klasse Leute hatte, die mich da begleitet haben, jeden Schritt das Weg ist.

00:13:45: Und das würde ich, glaube ich, auch wirklich nochmal sehr gerne weitergeben, auch an alle, die zuhören und alle, die mir ihre Bereiche vorgestellt haben, dass ich dafür wirklich sehr, sehr dankbar bin, wie offen und herzlich jeder mit mir umgegangen ist und wie ich vorhin angesprochen hatte, mir wirklich das... dass echte Winterstarger gezeigt hat und auch auf jede vielleicht noch so nervige Frage immer mit sehr viel Geduld eingegangen ist.

00:14:14: Aber ich glaube, das kann man auch durchaus im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen zurückgeben.

00:14:20: Es gibt ja das Sprichwort, wie man den Wald hinein ruft, so kommt es zurück.

00:14:23: Man hat einfach, zumindest habe ich das mit dir leben dürfen, immer dein großes und aufrichtiges, ehrliches Interesse gespürt.

00:14:31: dass da war, egal ob es jetzt ein kaufmännischer Bereich war, ein gärblicher Bereich, es war immer dein Interesse da, du wolltest immer hinterfragen und wissen, was eigentlich dann die Prozesse sind, wie die Abläufe sind und hast das Wissen richtig aufgesagt.

00:14:44: Jetzt hat man natürlich auch gemerkt, als Wintersteiger Mitarbeiter, dass das Interesse da ist und das hat sich gegenseitig, glaube ich, befruchtet und war ein super, super Stimmungsfeld.

00:14:54: Und das würde uns, glaube ich, freuen, kann ich so weit sagen, wenn du wieder kommst.

00:14:58: Auf jeden Fall.

00:14:58: Vielleicht

00:14:59: dann auch wieder zum Podcast.

00:15:00: Ich bin uns freuen auf ein Wiedersehen.

00:15:03: Danke fürs Gespräch Florian.

00:15:04: Vielen, vielen Dank.

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